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Hat eine eigene  Homepage

Renovierung und Ausbesserung der "Zwiebel" des Turms der ev. Kirche.

Renovierung......

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Renovierung......

Renovierung......

Renovierung......

Die Dokumentenkapsel aus der Kugel

Der Inhalt.......


Einführung von Pfarrer Oliver Habiger am Sonntag, den 5.10.2003







Mit einem feierlichen Gottesdienst, mitgestaltet vom Kirchen- und Posaunenchor sowie vom Bibelchorkreis aus Eppingen, feierte die evangelische Kirchengemeinde die Amtseinführung von Pfarrvikar Oliver Habiger. Dem Gottesdienst, dem auch Fürst Ernst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg beiwohnte, schloss sich ein Stehempfang im evangelischen Gemeindehaus an, wo zahlreiche Grußredner und viele Gemeindeglieder anwesend waren.

Nach feierlichem Einzug stellte Dekan Hajo Büsing seine Begrüßung unter die Frage der Jünger an Jesus: „Herr wohin sollen wir gehen, Du hast Worte des ewigen Lebens." Diese Frage ist heute, angesichts der vielen Angebote aktueller denn je. Heute wie damals geht es nicht um die Verwirklichung eigener Ziele, sondern darum, das Wort Gottes heilbringend den Mitmenschen zu verkündigen und seelsorgerisch tätig zu sein. Die neue Aufgabe als Pfarrer in Wenkheim mit Gelassenheit, dem Vertrauen auf Gott und einer starken Mannschaft aus der Kirchengemeinde anzugehen, war die abschließende Empfehlung des Dekans.

Anschließend verlas Dekan Hajo Büsing die Urkunde der badischen Landeskirche zur Bestellung von Pfarrvikar Oliver Habiger zum neuen Pfarrer von Wenkheim. Bei der Einsegnung wirkten Wenkheimer Kirchenälteste und Pfarrer Armin Graf aus Eppingen mit.

Pfarrvikar Oliver Habiger predigte zum Bibelvers „ Die Ernte ist groß aber der Arbeiter sind nur wenige". Zur Auslegung des Textes benutzte er dabei Bilder vom Hirten und von der Ernte. Um nicht ziel- und orientierungslos umherzuirren, brauchen die Menschen einen Hirten, so Oliver Habiger, dies sei nicht der Pfarrer, sondern Jesus Christus, der auch weis, was gut und schlecht für die Herde (Gemeinde) ist. Da die Ernte groß ist, bedarf der Herr auch vieler Mitarbeiter, um die Ernte einzubringen. Jeder ist aufgefordert, am Entstehen des Reiches Gottes und an der Verbreitung von Gottes Wort mit seinen Gaben mitzuarbeiten. So wie es Jesus jammerte, wenn Menschen verloren gehen, muss es auch uns Christen an die Nieren gehen, wenn Menschen ohne Gott leben. Mission beginne nicht erst in fernen Ländern, sondern vor der Haustüre. Mitarbeiter im Reich Gottes dürften dabei nicht selbstzufrieden werden oder resignieren. Er wünschte sich, dass das in der Bibel hervorgehobene allgemeine Priestertum, keine leere Floskel bleiben werde.

Nach dem Gottesdienst traf man sich im naheliegenden Gemeindehaus. Den Reigen der Grußworte eröffnete Großrinderfelds Bürgermeister Manfred Weis, der sich besonders darüber freute, dass nun auch für die evangelischen Christen in Großrinderfeld, Gerchsheim, Schönfeld und Ilmspan wieder ein Seelsorger da sei.

Patronatsherr Fürst Ernst zu Wertheim-Löwenstein-Freudenberg freute sich zunächst darüber, dass die Renovierung der evangelischen Kirche abgeschlossen und sehr gelungen sei. Dass die Pfarrstelle in Wenkheim nur ein Jahr vakant war, bezeichnete er als besonderen Glücksfall und wünschte für das Wirken an der neuen Pfarrstelle Gottes Segen.

Volker Ochs, kath. Pfarrer in Großrinderfeld, überbrachte auch in Vertretung von Werbachs Pfarrer Hermann Konrad die Grüße und Segenswünsche der katholischen Mitchristen und hob hervor, dass die Verkündigung von Gottes Wort aus der Heiligen Schrift in einer Zeit, wo christliche Werte in der Gesellschaft stark zurück gehen, sehr wichtig sei.

Ortsvorsteher Walter Schmidt aus Wenkheim, praktizierender Landwirt, erklärte, dass er in diesem Jahr auf zwei wichtige Dinge gewartet habe, nämlich auf Regen und auf einen neuen Pfarrer. Er bot Oliver Habiger, auch im Namen von Bürgermeister Ottmar Dürr, eine gute und faire Zusammenarbeit an, wobei der Wenkheimer Kindergarten als kirchliche Einrichtung und die Ökumene an vorderster Stelle genannt wurden. Als Willkommensgruß gab es für Simone Habiger einen Blumenstrauß, für Pfarrvikar Oliver Habiger Bücher über die Geschichte Wenkheims.

Bernd Alber, Vertreter des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes und der EC-Jugendarbeit wünschte sich, dass man gemeinsam, mit den von Gott gegebenen Gaben, den Menschen dienen möge.

Für den Posaunenchor sprach dessen Vorsitzender Wilhelm Keller Gruß- und Willkommensworte.

„Diene Deiner Kirche, aber gehorche ihr nicht. Lass Jesus alleine im Mittelpunkt stehen" dies waren die deutlichen Worte von Pfarrer Armin Graf aus Eppingen, die er seinem Mitbruder für die neue Arbeit im Welzbachtal mit auf dem Weg gab. Oliver Habiger wirkte bis zur Übernahme der Pfarrei in Wenkheim als Pfarrvikar in Eppingen im Kraichgau.

Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Bertold Landeck demonstrierte mit einem ausgedienten Glockenklöppel das Verhältnis zwischen Pfarrer und Gemeinde. Nur wenn der Klöppel zusammen mit der Glocke bedient wird kommt am Ende ein wohlklingender Ton heraus. Gemeinsam wolle man mit Jesus Christus den Weg gehen und in Wenkheim weiter Gemeinde Jesu Christi bauen.

Zum Abschluss erzählte Pfarrvikar Oliver Habiger, wie es zur Bewerbung in Wenkheim gekommen sei. Mehrmals wurde er von verschiedenen Personen auf die vakante Stelle angesprochen, was er deutlich als Führung Gottes sah. Er dankte für die vielen Glück- und Segenswünsche und lud noch zu Gesprächen im Rahmen des Stehempfangs ein. Viele Wenkheimer nutzten dabei die Möglichkeit mit ihrem neuen Pfarrer ins Gespräch zu kommen.

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Zur evangelischen Kirchengemeinde zählen 475 Einwohner.
Wir gehören zum Kirchenbezirk Wertheim.
Zum 01.09.2003  begann Pfarrer Oliver C. Habiger seinen Dienst.

Pfarrer Habiger mit Familie

Von Wenkheim aus werden folgende Gemeinden mitbetreut:                                                   Werbach, Werbachhausen, Brunntal, Großrinderfeld, Gerchsheim, Ilmspan und Schönfeld.

Kirchengemeinderäte sind:

Baumann Albrecht
Fünkner Martin
Gube Markus
Landeck Berthold, Vors.
Schörk Ewald
Thoma Birgit

Kirchendienerin ist Frau Lene Meyer, das Pfarrbüro wird betreut von Jutta Göhricke. Organist ist Gottfried Keller, als Nachwuchskraft steht Silke Fünkner zur Verfügung.

Die Kirche wurde 1791-93 erbaut. Zum 100-jährigen Bestehen erstellte Pfarrer A. Neu
„Die Geschichte des Marktfleckens Wenkheim". Die Kirche wurde 1970 renoviert und
in 2002/2003 war die nächste Renovation erforderlich. Pfingstsonntag 2003 war wieder der erste Gottesdienst im renovierten Gotteshaus. Offizielle Einweihung ist am 06. Juli!

Festgottesdienst zur Einweihung der renovierten ev. Kirche.

Das erste Pfarrhaus wurde 1793 erbaut (und jetzt privat von Grund auf saniert). Das neue Pfarrhaus wurde Ende der fünfziger Jahre erbaut.
Außerdem hat die Kirchengemeinde die Trägerschaft für den Kindergarten, der 1985 sein 100-jähriges Bestehen feierte. Seine Anfänge nahm er in einem privaten Wohnzimmer, bis die Kirchengemeinde in der Lage war, ein eigenes Gebäude dafür zu errichten. Im Obergeschoß befand sich eine kleine Personalwohnung.

Seit Herbst 1994 haben wir ein Gemeindehaus, das von den verschiedenen Gruppen häufig genutzt wird. Man kann es auch für private Festlichkeiten mieten.

Innerhalb der Kirchengemeinde gibt es folgende Gruppen:

- Kindergottesdienst
- Bibelkreise
- Frauenkreis
- Kirchenchor - Kinderchor - Jugendchor -
- Posaunenchor
- Purzeltreff
- Gebetstreffen
- Jugendkreis - Teenietreff - Jungschar - Kinderstunde
- Bibelstunden der Liebenzeller Gemeinschaft und der Stadtmission Wertheim.




Fotografiert von Frau HabigerFronleichnamsprozession 2006 am Altar am Feuerwehrgerätehaus

Fronleichnamsaltar an der ehem. Synagoge



Festgottesdienst zum Silbernen Priesterjubiläum von Pfarrer Remigius Bopp am Pfingstmontag


Fröhliche Geber erlebten die 16 Mädchen und Jungen die als Sternsinger von Pfarrer Volker Ochs ausgesandt worden waren, um den Segen Gottes für das Jahr 2006 in die Häuser und Wohnungen zu tragen und mit geweihter Kreide den Segensspruch  20 + C + M + B + 06  d. h. Christus Mansionem Benedikat, Christus Segne dieses Haus, an die Türen zu schreiben und dabei unter dem Motto „Los ninos los pueden lograr“ – Kinder schaffen was- um Spenden  für die verschiedene Projekte des Kindermissionswerks und der Deutschen Katholischen Jugend in Afrika, Asien und Lateinamerika zu bitten.

So bekamen sie in den besuchten Häusern und Wohnungen, wo sie bereits freudig erwartet wurden, nicht nur Geldspenden für den Aufbau von Unterrichtsräumen in Peru, für ein Rehabilitationsprogramm für vom Tsunami betroffene Kinder in Indien, für Müttererholung und für Schulausbildung für Kinder in Burkina Faso, für Ausbildung und Bildungskurse für Mädchen in Albanien und für alternative Ausbildung bolivianischer Kinder die unter Kinderarbeiten leiden müssen, sondern auch jede Menge Süßigkeiten und Naschereien als Dank für  ihren Einsatz.In vier Sternsingergruppen sammelten sie dabei Spenden in Höhe von 1380 Euro.

Die Krippe in der kath. Kirche

Die kath. Kirchengemeinde hat 258 Mitglieder.
Sie gehört zur Erzdiözese Freiburg, zum Dekanat Tauberbischofsheim und zur Seelsorgeeinheit Werbach.
Unser Pfarrer ist zur Zeit Herr Herrmann Konrad, Dekan ist Herr Werner Florian und Erzbischof ist seit dem 20.Juli 2003 Robert Zollitsch. 
Messner ist Frau Marliese Ponzer; sie ist auch gleichzeitig Vorsitzende des Pfarrgemeinderats.
Die übrigen Mitglieder des Pfarrgemeinderats sind:
Frau Anita Meyer als stellv. Vorsitzende und Mitglied des Stiftungsrats
Frau Maria Pulzer Mitglied des Stiftungsrats
Herr Wendelin Bopp als stellv. Vorsitzender des Stiftungsrats
und Kraft seines Amtes:
Herr Pfarrer Herrmann Konrad, gleichzeitig Vorsitzender des Stiftungsrats.
Das Gotteshaus ist im neugotischen Stil um 1850 erbaut. Um 1960 wurde eine kleine Renovierung durchgeführt (Erneuerung der Fußbodenplatten und Versetzen der Kommunionbank, Beleuchtung etc.). Gründlich, im damals so verstandenen Sinne des 2. Vatikanums, wurde die Kirche dann um 1970 renoviert. Dabei wurden die Wand- und Deckenmalereien überstrichen oder entfernt, der Hochaltar, die Kommunionbank und die Kanzel demontiert, ein neuer Altar und Tabernakel aufgestellt, die Kirchenbänke erneuert und das Dach neu eingedeckt, sowie eine Heizung eingebaut.
1985 wurde die von Ignaz Dörr 1866 erbaute Orgel generalrestauriert.
Im März 1992 wurde die renovierte Synagoge als Gemeindehaus in Besitz genommen. 
1994 bekam die Heizung eine neue Steuerung, der Heizkessel, die Lautsprecheranlage und die Beleuchtung wurden erneuert.
Die Kirchentreppe wurde 1995 restauriert/repariert, der komplette Unterbau (Fundament) und die ausgetretenen Stufen wurden erneuert und das Geländer gesichert.
Die alte Kanzelsäule wurde 1996 von Klaus Stolzenberger zum Ambo umgearbeitet.
Bereits im Jahre 2000, nach nur 30 Jahren, wurde der Kircheninnenraum wieder umgestaltet. Die Arbeiten wurden im Zusammenhang mit der Erhaltung und Sicherung der Fenster, besonders der farbigen Chorfenster, erforderlich. Das Masswerk mußte teilweise erneuert werden und der stark von Heizungsluft gedunkelte und von Feuchtigkeit und Schimmel geschädigte Putz erforderte eine Sanierung. Die Rosette im Chorraum wurde wieder freigelegt, sie war 1970 zugemauert worden, und die ursprüngliche Bemalung wurde teilweise (nach gefundenen Farbspuren und vorhandenen Bildern) wieder aufgebracht. Der Zustand der großen Rosette über dem Eingang stellte sich als so desolat dar, daß eine Renovierung der Nordfassade zwingend erforderlich wurde. Die entsprechenden Genehmigungen sind beantragt und Baubeginn wird voraussichtlich im Frühjahr 2004 sein.

Bei diesen zahlreichen Bauaktivitäten an und in unserem Gotteshaus, ist zu überlegen, ob wir uns nicht bald eine "Kirchenbauhütte" zulegen sollten.




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